Samstag, 11. Juni 2011
Donnerstag, 9. Juni 2011
Samstag, 4. Juni 2011
"hässlich will ich für euch sein.."
Ich färbe mir die Haare rot, obwohl es mir nicht steht. Ich glätte sie nicht mehr, sondern lasse sie in hässlichen Locken um meinen Kopf fliegen. Ich bleibe auf bis 2 und schminke mich am nächsten Tag nicht, damit jeder sehen kann wie müde ich bin. Ich gebe mir keine Mühe eine Fassade zu errichten, eher reiße ich alles nieder, alle Bilder die sich Menschen von mir gemacht haben. Ich will nie wieder hören das ich hübsch bin. Ich will das jeder sieht was ich bin, ich will mich nicht verstellen oder anmalen um ansehnbar zu sein.
Ich will ich sein, und ich bin eben hässlich.
Ich färbe mir die Haare rot, obwohl es mir nicht steht. Ich glätte sie nicht mehr, sondern lasse sie in hässlichen Locken um meinen Kopf fliegen. Ich bleibe auf bis 2 und schminke mich am nächsten Tag nicht, damit jeder sehen kann wie müde ich bin. Ich gebe mir keine Mühe eine Fassade zu errichten, eher reiße ich alles nieder, alle Bilder die sich Menschen von mir gemacht haben. Ich will nie wieder hören das ich hübsch bin. Ich will das jeder sieht was ich bin, ich will mich nicht verstellen oder anmalen um ansehnbar zu sein.
Ich will ich sein, und ich bin eben hässlich.
Mittwoch, 1. Juni 2011
krank ?
Wir sind krank. Essstörungen, Depressionen, Selbstverletzung.
Krank.
Aber wer sagt das? Wer entscheidet was "krank" ist? Und ab wann ist man "krank" ?
Ich denke nicht das ich krank bin. Aber ich bekommen es von überall gesagt.
Ich weiß, mein Essverhalten ist nicht normal. Meine Verarbeitung von Problemen ist nicht normal. Meine Lebenseinstellung ist nicht normal. Aber bin ich damit gleich "krank"? Kann man mich einordnen, zu anderen in eine Schublade stecken die auch "krank" sind?? Ich meine wer hat das recht mich zum Psychiater zu schicken, wer hat das recht mir zu sagen das ich mich ändern muss?!
Ich bin nicht zufrieden, aber ich will mich nicht ändern. Ich bin noch nicht bereit mich zu ändern.
Ich werde mich nicht ändern, bis ich sehe das es so nicht weiter geht.
Es geht aber noch weiter.
Krank.
Aber wer sagt das? Wer entscheidet was "krank" ist? Und ab wann ist man "krank" ?
Ich denke nicht das ich krank bin. Aber ich bekommen es von überall gesagt.
Ich weiß, mein Essverhalten ist nicht normal. Meine Verarbeitung von Problemen ist nicht normal. Meine Lebenseinstellung ist nicht normal. Aber bin ich damit gleich "krank"? Kann man mich einordnen, zu anderen in eine Schublade stecken die auch "krank" sind?? Ich meine wer hat das recht mich zum Psychiater zu schicken, wer hat das recht mir zu sagen das ich mich ändern muss?!
Ich bin nicht zufrieden, aber ich will mich nicht ändern. Ich bin noch nicht bereit mich zu ändern.
Ich werde mich nicht ändern, bis ich sehe das es so nicht weiter geht.
Es geht aber noch weiter.
Sonntag, 29. Mai 2011
Ich sitze auf dem Badewannenrand und blicke runter auf meine fetten Beine. Ich streiche über die Narben am Oberschenkel, beginne sie zu zahlen. Gehe weiter runter zu den Waden und betrachte jeden Kratzer. Als ich meine Knöchel anschaue liegt mein Kopf auf den Knien und ich spüre meinen fetten Bauch auf den Beinen liegen.
Die Türklingel ist laut und aggressiv, ich springe auf und das Blut schießt aus meinem Kopf und ich höre nur noch einen langes schrilles Kreischen in den Ohren, alle Geräusche aus der Umgebung sind ausgeblendet. Mir wird schwarz vor Augen, ich spüre wie meine Beine versagen und ich knalle auf den Boden. Einfach so. Ein unglaublicher Schmerz durchzuckt meinen Kopf und meine Hüfte fühlt sich zertrümmert an.
Ich rolle mich auf den Bauch und stemme mich auf alle viere, spucke Blut auf den Boden. Der Schmerz ist unerträglich und mir tanzen helle Punkte durchs Sichtfeld. Ich ziehe mich am Waschbecken hoch und schaue in den Spiegel.
Hab keine Verletzungen im Gesicht, hab mir nur die Zunge blutig gebissen, an der Hüfte werd ich nen dicken Blauenfleck bekommen und mit einer hübschen Beule kann ich auch rechnen.
Nur bleibt die Frage; wieso? Oo
Die Türklingel ist laut und aggressiv, ich springe auf und das Blut schießt aus meinem Kopf und ich höre nur noch einen langes schrilles Kreischen in den Ohren, alle Geräusche aus der Umgebung sind ausgeblendet. Mir wird schwarz vor Augen, ich spüre wie meine Beine versagen und ich knalle auf den Boden. Einfach so. Ein unglaublicher Schmerz durchzuckt meinen Kopf und meine Hüfte fühlt sich zertrümmert an.
Ich rolle mich auf den Bauch und stemme mich auf alle viere, spucke Blut auf den Boden. Der Schmerz ist unerträglich und mir tanzen helle Punkte durchs Sichtfeld. Ich ziehe mich am Waschbecken hoch und schaue in den Spiegel.
Hab keine Verletzungen im Gesicht, hab mir nur die Zunge blutig gebissen, an der Hüfte werd ich nen dicken Blauenfleck bekommen und mit einer hübschen Beule kann ich auch rechnen.
Nur bleibt die Frage; wieso? Oo
Mittwoch, 25. Mai 2011
wir leben viel zu schnell. wir sind mit 15 so weit wie unsere eltern es vielleicht mit 23 waren. wir waren mit 13 schon zugedröhnt. mit 15 trinken wir jeden tag alkohol. kein bier, tequila, absint & wodka, denn nur das macht einen montag erträglich.
morgens die ersten zigaretten, der kaffee ist schwarz, so stark wie möglich, in der nacht haben wir schließlich nicht geschlafen. zu viel geweint, zu viel gedacht. die ganze nacht gekämpft, stark geblieben, aber am morgen wo klar war das dieser tag genauso trostlos wird nachgegeben, geschnitten, geblutet, gelitten. in der schule gelangweilt, nichts verstanden. nicht zugehört. in schnelldurchlauf alles an sich vorbei rauschen gelassen. nach der schule raus, raus, raus. weg von den lehrern, pflichten, menschen.
nachhause. ins bett, der unendlichen müdigkeit nachgeben. alpträume. aufwachen, draußen fast wieder dunkel, mutter ruft zum essen. angst. wir haben angst, panische angst vor dem essen. laufen durch das zimmer, suchen eine flasche zum befüllen. trinken 2 liter leitungswasser in 5 minuten. der magen muss voll werden, das nichts mehr reinpasst, am aller wenigsten essen. also gehen wir hin, mit schrecklichen bauchschmerzen, wir meiden den spiegel im flur, wir wissen ja was wir sehen würden. wir sitzen am tisch, vor uns leckeres essen, duftend, warm. wir schalten ab. schaufeln in uns rein. essen alles, nehmen nochmal nach, essen auf. dann noch nachtisch, schadet jetzt ja auch nicht mehr. alles zu spät.
also sitzen wir wieder in unserem zimmer. was haben wir getan?! warum haben wir soviel gegessen?! wieso haben wir wieder geschnitten?! warum, warum können wir nicht mehr ohne? die fragen tuen weh, also nochmal raus. es ist schon 23 uhr, egal. also aus dem fenster, los laufen, beim kumpel klingeln. zur tanke, alkohol und zigaretten kaufen, um 00 uhr wieder im bett. aber wir können nicht schlafen. weil wir zu viel denken, zu viel weinen. und wir versuchen so krampfhaft stark zu sein, aber wir sind es einfach nicht.
morgens die ersten zigaretten, der kaffee ist schwarz, so stark wie möglich, in der nacht haben wir schließlich nicht geschlafen. zu viel geweint, zu viel gedacht. die ganze nacht gekämpft, stark geblieben, aber am morgen wo klar war das dieser tag genauso trostlos wird nachgegeben, geschnitten, geblutet, gelitten. in der schule gelangweilt, nichts verstanden. nicht zugehört. in schnelldurchlauf alles an sich vorbei rauschen gelassen. nach der schule raus, raus, raus. weg von den lehrern, pflichten, menschen.
nachhause. ins bett, der unendlichen müdigkeit nachgeben. alpträume. aufwachen, draußen fast wieder dunkel, mutter ruft zum essen. angst. wir haben angst, panische angst vor dem essen. laufen durch das zimmer, suchen eine flasche zum befüllen. trinken 2 liter leitungswasser in 5 minuten. der magen muss voll werden, das nichts mehr reinpasst, am aller wenigsten essen. also gehen wir hin, mit schrecklichen bauchschmerzen, wir meiden den spiegel im flur, wir wissen ja was wir sehen würden. wir sitzen am tisch, vor uns leckeres essen, duftend, warm. wir schalten ab. schaufeln in uns rein. essen alles, nehmen nochmal nach, essen auf. dann noch nachtisch, schadet jetzt ja auch nicht mehr. alles zu spät.
also sitzen wir wieder in unserem zimmer. was haben wir getan?! warum haben wir soviel gegessen?! wieso haben wir wieder geschnitten?! warum, warum können wir nicht mehr ohne? die fragen tuen weh, also nochmal raus. es ist schon 23 uhr, egal. also aus dem fenster, los laufen, beim kumpel klingeln. zur tanke, alkohol und zigaretten kaufen, um 00 uhr wieder im bett. aber wir können nicht schlafen. weil wir zu viel denken, zu viel weinen. und wir versuchen so krampfhaft stark zu sein, aber wir sind es einfach nicht.
Montag, 23. Mai 2011
i'm back, bitches
der blog war kurz gelöscht, weil ich scheiße bin.
aber ich mag ihn einfach weiterführen, mir egal wer ihn liest.
also, wilkommen in meiner welt ;)...
aber ich mag ihn einfach weiterführen, mir egal wer ihn liest.
also, wilkommen in meiner welt ;)...
Samstag, 14. Mai 2011
zu viel. zu tief.
es muss aufhören.
notarzt war da. ich hab kein kontrolle mehr, über nichts... ich will nicht mehr krank sein !
notarzt war da. ich hab kein kontrolle mehr, über nichts... ich will nicht mehr krank sein !
Dienstag, 3. Mai 2011
bastard
er kommt rein. schreit mich an. ich schreie zurück. er schreit lauter. ich werfe etwas durchs zimmer. er rastet aus. ich auch. er geht.
oh vater, wieso hasst du mich so?
oh vater, wieso hasst du mich so?
Montag, 2. Mai 2011
was hast du getan..?
schön. eben habe ich eine anzeige gesehen. ich weiß das er es war. Felix, du wirst von der Polizei gesuch. Felix, lass dich nicht erwischen.. Felix, warum hast du das nur getan?!
Sonntag, 1. Mai 2011
süchtig nach allem
Ich will leben, ich will das leben spüren, ich will es schmecken, ich will es einfach leben.
aber ich tue es nicht, weil ich eigentlich nur sterben will.
aber ich tue es nicht, weil ich eigentlich nur sterben will.
Samstag, 30. April 2011
Freitag, 29. April 2011
Ich verliere dich. Der Hunger hat uns zusammen gehalten, zusammen waren die schmerzen erträglich.
Aber ich bin ersetzbar, das weiß ich. ich werde oft ersetzt, wenn ich zu kompliziert werde. Heute sind Menschen wegwerf Produkte, auch ich habe das gemacht. Wenn sie zu schwierig werden werden sie gegen ein neues, besseres Modell getauscht. Heute ist nichts mehr wichtig. Ich weiß.
Aber ich bin ersetzbar, das weiß ich. ich werde oft ersetzt, wenn ich zu kompliziert werde. Heute sind Menschen wegwerf Produkte, auch ich habe das gemacht. Wenn sie zu schwierig werden werden sie gegen ein neues, besseres Modell getauscht. Heute ist nichts mehr wichtig. Ich weiß.
Dreckige Welt.
Abends bin ich zu Merlin gefahren. Ich fahre verdammt gerne zu Merlin. Er hat viel Alkohol, er hat oft Gras und er hat zwei Shishas. Und er ist ein Sonnenschein. Ich weiß das es ihm nicht gut geht, er steht kurz davor seinen Vater zu verlieren. Aber das ist mir egal, weil ich ein selbstsüchtiges Miststück bin. Wenn er lacht und seine Witze reißt kann ich nicht weinen, nicht traurig sein.
Sie retten mir das Leben, "meine" Jungs. Corny, Merlin, Andi, Niko und Paddy. Auch mein Felix, du rettest mich an diesen freitag Abenden wenn ich nicht mehr laufen kann, danke für die vielen tausend Meter die du mich schon getragen hast, danke für jedes inhaltlose Gespräch das ich geführt habe um mich abzulenken.
Um 5 Uhr bin ich nachhause gefahren. Eigentlich wollte ich zu Andi, aber als ich dann um 5:30 in Frankfurt am Hauptbahnhof saß, ohne Handy Akku, allein zwischen alkoholleichen, ignoranten Bahnhofspolizisten und extrem beschäftigten Anzugträgern hatte ich keine Lust auf gut glück nach Schwalbach zu fahren um am Limes Bahnhof zu sitzen und zu hoffen das er sich erinnert mich um 6 abzuholen. Um die dramatik meiner Situation zu untermalen hab ich noch in die Bahn gekotzt, ekelhafte Alkoholkotze, flüssig mit endlosen würgereiz. Widerlich. Aber alle anderen waren mindestes ebenso besoffen oder eingeschlafen, störte also keinen.
Nach 20 Minuten bin ich zuhause ausgestiegen, musste mich am Zaun neben der Station festhalten, schwindelanfall. Ekelhaft. Musste wieder kotzen, oder auch nicht. Weiß ich auch nicht mehr. Als ich dann nach hause gelaufen bin war alles so unwirklich. Eine lange Straße, viele Bäume, rosa Blüten auf dem Boden versteut. Diese Welt ist so hässlich, so dreckig. Wie oft habe ich auf dieser Straße legen, geraucht und getrunken, mal wütend, mal traurig, aber meistens einfach stumpf und leer. Aber nichts könnte das ändern, ich sitze in diesem Loch, ich bin mir sicher jeder kennt dieses Loch, aber ich bin irgendwieso lang hier drin, so tief.
Ich habe keinen Grund, ich habe kein Recht, aber ich bin einfach gestört. Gibt keine Rechtfertigung.
Ich bin eben nicht perfekt.
Sie retten mir das Leben, "meine" Jungs. Corny, Merlin, Andi, Niko und Paddy. Auch mein Felix, du rettest mich an diesen freitag Abenden wenn ich nicht mehr laufen kann, danke für die vielen tausend Meter die du mich schon getragen hast, danke für jedes inhaltlose Gespräch das ich geführt habe um mich abzulenken.
Um 5 Uhr bin ich nachhause gefahren. Eigentlich wollte ich zu Andi, aber als ich dann um 5:30 in Frankfurt am Hauptbahnhof saß, ohne Handy Akku, allein zwischen alkoholleichen, ignoranten Bahnhofspolizisten und extrem beschäftigten Anzugträgern hatte ich keine Lust auf gut glück nach Schwalbach zu fahren um am Limes Bahnhof zu sitzen und zu hoffen das er sich erinnert mich um 6 abzuholen. Um die dramatik meiner Situation zu untermalen hab ich noch in die Bahn gekotzt, ekelhafte Alkoholkotze, flüssig mit endlosen würgereiz. Widerlich. Aber alle anderen waren mindestes ebenso besoffen oder eingeschlafen, störte also keinen.
Nach 20 Minuten bin ich zuhause ausgestiegen, musste mich am Zaun neben der Station festhalten, schwindelanfall. Ekelhaft. Musste wieder kotzen, oder auch nicht. Weiß ich auch nicht mehr. Als ich dann nach hause gelaufen bin war alles so unwirklich. Eine lange Straße, viele Bäume, rosa Blüten auf dem Boden versteut. Diese Welt ist so hässlich, so dreckig. Wie oft habe ich auf dieser Straße legen, geraucht und getrunken, mal wütend, mal traurig, aber meistens einfach stumpf und leer. Aber nichts könnte das ändern, ich sitze in diesem Loch, ich bin mir sicher jeder kennt dieses Loch, aber ich bin irgendwieso lang hier drin, so tief.
Ich habe keinen Grund, ich habe kein Recht, aber ich bin einfach gestört. Gibt keine Rechtfertigung.
Ich bin eben nicht perfekt.
Ich stehe im Wohnzimmer, Shorts, keine Strumpfhose. Er kommt rein, sieht die Wunden. Brüllt mich an, was ich getan habe, er hat es mir doch verboten. Ich gehe raus, renne die Treppe hoch, er hält mich fest, ich schreie er soll mich los lassen, es geht ihn nichts an. Er schlägt mir ins Gesicht. Nochmal. Ich schreie, reisse mich los und renne in mein Zimmer, er hinter mir, ich halte die Tür zu und fange an zu weinen. Er rüttelt an der Tür, schlägt dagegen. Nach einer Weile lässt er ab, geht in sein Zimmer, schlägt die Türen zu.
Geliebter Bruder, du wirts niemals verstehen können das du der Grund bist.
Geliebter Bruder, wegen dir schneide ich mich auf.
Weil du so perfekt bist, wie ich es nie sein kann.
Geliebter Bruder, du wirts niemals verstehen können das du der Grund bist.
Geliebter Bruder, wegen dir schneide ich mich auf.
Weil du so perfekt bist, wie ich es nie sein kann.
.
Ich hasse mich, ich hasse jeden Gedanken den ich gedacht habe. Ich bin nicht wichtig, ich bin nichts besonderes, für wen habe ich mich nur gehalten?!
Eigentlich will ich noch nicht sterben, aber das Leben bringt mich um.
Eigentlich will ich noch nicht sterben, aber das Leben bringt mich um.
Donnerstag, 21. April 2011
Bin ich wirkilch nur das was ihr aus mir gemacht habt?
Ich wollte ein gesundes, langes leben führen, stattdessen bin ich dauernd dicht und wünsche mir den Tod.
Ich wollte Kinder haben, doch jetzt zerstöre ich systematisch meinen Körper, damit es wohl nie soweit kommen kann.
Ich wollte die Freiheit haben etwas zu machen was mir Spaß macht, aber jetzt riskiere ich meinen Abschluss, weil mir einfach alles egal ist.
Ich wollte geliebt werden und viele Freunde haben, doch jetzt fällt es mir so unglaublich schwer zu vertrauen.
Warum ist alles so gekommen? Wieso habe ich die Träume und Wünsche von damals aufgegeben? Wieso versuche ich nicht meine Ziele zu erreichen? Wieso lebe ich nicht mein verdammtes Leben?!
Was hat uns nur so ruiniert?
Ich wollte Kinder haben, doch jetzt zerstöre ich systematisch meinen Körper, damit es wohl nie soweit kommen kann.
Ich wollte die Freiheit haben etwas zu machen was mir Spaß macht, aber jetzt riskiere ich meinen Abschluss, weil mir einfach alles egal ist.
Ich wollte geliebt werden und viele Freunde haben, doch jetzt fällt es mir so unglaublich schwer zu vertrauen.
Warum ist alles so gekommen? Wieso habe ich die Träume und Wünsche von damals aufgegeben? Wieso versuche ich nicht meine Ziele zu erreichen? Wieso lebe ich nicht mein verdammtes Leben?!
Was hat uns nur so ruiniert?
Donnerstag, 7. April 2011
Wochenende
Ich glaub mein Wochenende wird recht scheiße. Freitag Abend geh ich ins Fitnessstudio, kann danach nicht mehr weggehen. Samstag morgen helf ich meiner Tante beim Umzug von ihrem Geschäft. Dann geh ich 'ne schisha kaufen, werd sie abends vllt einweihen wenn ich schon Tabak hab. Dann vllt noch was trinken... Sonntag Mittag dann zu Oma & Opa.
Uncool.
Uncool.
Freitag, 1. April 2011
ahja.
Okay. Es ist wieder meine schuld. Ich mach alles falsch. Nichts mach ich richtig, nie bist du schuld. Aber okay. Ich bin es gewohnt der Arsch zu sein, deine Erniedrigungen sind mir nicht neu. Ist auch okay, dann weiß ich wenigstens immer das ich nicht gut genug bin. Eine ständige erinnerung daran, das ich mich anstrengen muss um etwas zu erreichen.
Danke dass du mein Herz brichst. Wenn ich kaputt bin wird es viel leichter sein zu sehen wie die Welt stirbt. Danke das du mir zeihst das die Welt kein glücklicher Ort ist.
Danke dass du mein Herz brichst. Wenn ich kaputt bin wird es viel leichter sein zu sehen wie die Welt stirbt. Danke das du mir zeihst das die Welt kein glücklicher Ort ist.
Mittwoch, 30. März 2011
Ein Kuss.
Wochenlang hast du much wie Dreck behandelt. Die letzten Tage ignoriert. Als wäre ich nicht da, nicht wichtig. Als wolltest du mit zeigen wie gut es dir auch ohne mich geht, während ich ohne dich gestorben bin.
Und heute? Ein Kuss, ein Blick, eine Berührung und alles ist vergessen. Ich liebe dich so abgöttisch, ich bin erbärmlich. Aber ich hoffe. Wird ab jetzt alles wieder gut? So wie am Anfang?
Und heute? Ein Kuss, ein Blick, eine Berührung und alles ist vergessen. Ich liebe dich so abgöttisch, ich bin erbärmlich. Aber ich hoffe. Wird ab jetzt alles wieder gut? So wie am Anfang?
Dienstag, 29. März 2011
Samstag, 26. März 2011
days like this..
an tagen wie diesem..
an tagen wo ich dich hasse. für deine arroganz, deine besserwisserei und deinen verdammten stolz.
Ich will dich anschreien, dir sagen wie ich dich hasse für das was du mir angetan hast, wie du mich behandelst. dafür das du mich so fertig machst. an tagen wo mir klar wird wie schecht du bist. wie falsch du bist. du sagst mir ich hab mich geändert?! ja verdammt, ich habe mich verändert. ich bin ein mensch, MENSCHEN ÄNDERN SICH. du bist auch nicht mehr der juge der mich jeden abend anruft, mich auf die stirn küsst und neben mir liegt bis ich einschlafe. du bist nicht mehr der junge der mir immer sagt wie sehr er mich liebt. du bist der junge geworden der mich kaputt macht.
an diesen tagen will ich sagen 'fick dich, verschwinde aus meinem leben, ich brauche dich nicht mehr, verlogener bastard.' aber ich weiß das das nicht stimmt. ich weiß das ich dich verdammt nochmal brauche. wie die luft zum atmen. also ist alles was ich sage wenn du mich wieder fertig machst 'okay.. du hast ja eigentlich recht. sorry. vergessen wir das, ja? ich liebe dich'
an tagen wo ich dich hasse. für deine arroganz, deine besserwisserei und deinen verdammten stolz.
Ich will dich anschreien, dir sagen wie ich dich hasse für das was du mir angetan hast, wie du mich behandelst. dafür das du mich so fertig machst. an tagen wo mir klar wird wie schecht du bist. wie falsch du bist. du sagst mir ich hab mich geändert?! ja verdammt, ich habe mich verändert. ich bin ein mensch, MENSCHEN ÄNDERN SICH. du bist auch nicht mehr der juge der mich jeden abend anruft, mich auf die stirn küsst und neben mir liegt bis ich einschlafe. du bist nicht mehr der junge der mir immer sagt wie sehr er mich liebt. du bist der junge geworden der mich kaputt macht.
an diesen tagen will ich sagen 'fick dich, verschwinde aus meinem leben, ich brauche dich nicht mehr, verlogener bastard.' aber ich weiß das das nicht stimmt. ich weiß das ich dich verdammt nochmal brauche. wie die luft zum atmen. also ist alles was ich sage wenn du mich wieder fertig machst 'okay.. du hast ja eigentlich recht. sorry. vergessen wir das, ja? ich liebe dich'
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